NEXT SHOW:

CD KAUFEN:

STREAMEN & MP3:

PARTNER:

SOCIAL MEDIA:

KONTAKT:

ÖTTEMUSIC

Christian Otte e.K.

Email: oette@oette.net

Tel.: 0 173 / 563 5197

Webseite: www.oettesolo.net

ROCKLINER VETERANEN TREFFEN SINCE 2010

Begonnen hatte eigentlich alles mit dem 1. Rockliner von Udo Lindenberg. Am 5. Mai 2010, ging Udo Lindenberg zusammen mit Nina Hagen und Jan Delay auf große Fahrt und verwandelte die „Mein Schiff" in den ersten Rock-Liner. Mit dieser einmaligen Idee von UDO ging für viele ein Traum in Erfüllung. Viele Freundschaften wurden geschlossen und wir rockten das Meer. Nach diesem Rockliner wurde das erste offizielle RVT Nachtreffen 2010 in Kaarst ins Leben gerufen. Die UDO Fans und Rockliner Passagiere Achim Wittig und Christian "ÖTTE" Otte hatten hier die verrückte Idee, dieses Treffen regelmäßig stattfinden zu lassen.

 

Hier auf dieser Seite gibt es noch einige Impressionen, von den einzelnen Treffen. 

2018 - ALTENBURG

Seine Markenzeichen sind vor allem Hut und Sonnenbrille, dazu hautenge Röhrenjeans, gern mit Military Jacke und Nietengürtel kombiniert. Ein spezieller unverwechselbarer Style, der für eine der ganz großen deutschen Rocklegenden steht: Udo Lindenberg. Und dieser war am Wochenende scheinbar allgegenwärtig in Altenburg. Zwar war nicht der Panikrocker persönlich in der Stadt, dafür jedoch fast 300 seiner Anhänger. Und für viele von ihnen ist es natürlich Ehrensache, der Optik ihres Idols nachzueifern. So waren beispielsweise am Samstag auf dem Bauernmarkt zig schwarze Gestalten mit Hut und Sonnenbrille unterwegs.

 

Ihnen ging es weniger um die Volksfeststimmung an diesem Wochenende, auch wenn sie die offensichtlich gern genossen haben, sondern vielmehr um das Rockliner-Veteranen-Treffen, das erstmals in Altenburg stattfand. „Wir sind kein Fanclub, wir sind ein lockerer Freundeskreis, der seit 2012 jedes Jahr einmal ein Treffen veranstaltet“, erzählte Mitstreiter Mario Lipske. Bei der Planung für die 2018er-Auflage habe er sich gemeldet und so das Treffen in seine Heimat geholt.

 

Und weil, wenn sich Rockfans treffen, wenigstens zwei Dinge besonders im Interesse stehen, nämlich Bier und Musik, hatten sich Lipske & Co. in die Tenne der Brauerei Altenburg eingemietet. Wo am Samstagabend das Rockliner-Treffen samt Konzert stattfand. Los ging es auf der Bühne mit Ötte Unplugged. Der Musiker aus Neuss gehört mit zu den Initiatoren des Rockliner-Veteranen-Treffens, weshalb sein Auftritt eine Art Heimspiel war. Das galt noch mehr für Remember Cash, die bis vor Kurzem noch als Bandana unterwegs waren. Denn die Band aus Chemnitz trat mit ihrer Johnny-Cash-Tribute-Show nicht zum ersten Mal in Altenburg auf und konnte mit den Klassikern des Man in Black auch bei den Udo-Lindenberg-Fans punkten, wofür nicht nur die lauthals eingeforderte Zugabe stand.


Doch was ist schon Cash gegen Lindenberg für den eingefleischten Fan? Und dafür, dass dieser auf seine Kosten kommt, zeichnete El Paniko verantwortlich. Für die Udo Lindenbergs in der gut gefüllten Tenne der Höhepunkt des Abends und der richtige Moment, das Tanzbein zu schwingen. Im Zweifel miteinander, aber in jedem Fall mit den originalen Moves, die genauso unverwechselbar sind wie das Styling. Beides, Style und Tanz, hatte natürlich auch El Paniko perfekt drauf. Dazu überzeugte er mit einem so au­then­tischen Gesang, dass es selbst beim Hinsehen kaum zu glauben war, dass gerade nicht das Original singt. Musikalisch nicht weniger überzeugend war das Katastrophen Orchester hinter El Paniko. Die Truppe hatte keine Not, auch den eingefleischtesten Fan zu überzeugen.

2017 - BREMEN

Hut, dunkle Sonnenbrille und enge Röhrenhose: Rund 200 Fans des Rockers Udo Lindenberg feierten ihr Idol an der Schlachte. Dass der Fantreff in Bremen stattfand, ist einer "Bierlaune" zu verdanken.

 

Mehr Udo geht nicht. Das Konterfei des Panikrockers prangt einfach überall. Lange Haare, breitkrempige Herrenhüte, dunkle Sonnenbrillen, ein bisschen sehen die Lindenberg-Fans – zumindest die männlichen – wie ihr Idol aus. Versammelt haben sie sich zum offiziellen Udo-Lindenberg-Fantreffen bei Dauerregen an der Schlachte, rund 200 an der Zahl. „Panik“ steht auf ihren schwarzen Jacken und „Lindianer“. Wo man hinschaut, ist Udo. Und ist er auch wieder nicht. Bis sich dieser eine Typ ganz nach vorne schiebt. Schwarze Röhrenhose, tief sitzender Schlapphut, dünne Krawatte. Eine lange Nase, die unter der großen Sonnenbrille hervorlugt. Und wenn er anfängt zu reden – schön nasal und nuschelig – das muss er sein. Udo Lindenberg persönlich. Oder?

 

„Man sieht wirklich kaum keinen Unterschied“, sagt Andy Griebe, schüttelt aber den Kopf. Der Mann, der neben ihm steht, ist zwar nicht der Rockmusiker, aber aus Westfalen kommt auch er. Genauso wie der echte Udo. Thomas Richter heißt der Mann – und ist offizielles Lindenberg-Double. Um als Zwilling der 71-jährigen Rock-Ikone durchzugehen, ist Richter zu jung. „Ich bin das Retortenbaby“, näselt er als Antwort. Dass Bremen an diesem Wochenende Zentrum des „Rockliner Veteranentreffen Nr. 7“ ist – wie der Fantreff sich nennt –, hat Andy Griebe angeleiert. Und das kam so: „Einfach aus einer Bierlaune heraus. Das Rockliner-Treffen ist jedes Mal in einer anderen Stadt. Ich wurde gefragt, ich habe nicht aufgepasst, und ich habe ja gesagt.“ Ein Jahr Planung und Organisation folgten.

 

Rockballaden, politische Statements und Partystimmung

 

Nun sind sie hier, die Udo-Verehrer. Sie machen Bremen zur „Hutstadt Nr. 1“ und ziehen um die Häuser. Am ersten Abend, da hatten die singenden Doubles der Rocklegende ihren großen Auftritt im Schnoor Eleven, berichtet Andy Griebe.

 

Sich lange an der Schlachte nassregnen lassen, wollen die Lindenberg-Fans nicht. Bald machen sie die Gräfin Emma, wo der Forbitter Shantychor sie begrüßt, zu ihrem rockigen Kreuzfahrtschiff – das macht Udo, der dicke Pötte liebt, nämlich auch so mit den großen Cruise-Linern. Auf solch ein Treffen fiebern sie alle hin, sagt Andy Griebe. „Für uns, die große Panikfamilie, ist das was ganz Tolles. Da gehen die Herzen richtig auf.“

 

Thomas Richter stimmt ihm zu. „Das ist eine Herzenssache. Man kennt sich, das sind echte Freundschaften.“ Ein bisschen sei der Rockliner-Treff wie eine Pilgerstätte, findet er. „Wir sind hier sozusagen auf dem Jakobs-, äh, Lindenweg.“ Mit Rockballaden, ein paar politischen Statements und einer Prise anarchischer Partystimmung geht die Reise gen Überseestadt zum großen Abend im Schuppen 2 los. Die Fans haben eine lebensgroße Skulptur des Künstlers mitgebracht, eine seiner Gitarren und die berühmten Lindenberg-Likörelle. Alles soll versteigert werden, der Erlös fließt in gute Zwecke: jeweils zur Hälfte an die Udo-Lindenberg-Stiftung und an den Bremer Verein Trauerland.

2016 - PAUSE

2015 - CHEMNITZ

2014 - NEUSS

2013 - EBERBACH

Eberbach. "Es geht uns gut hier - die Location ist super", freute sich einer der fast 250 "Lindianer", die am Wochenende zum "Rockliner Fan-Treffen" nach Eberbach reisten. Und so wie dieser eingefleischte Udo Lindenberg Fan aus Wolfsburg, der übrigens dem großen Idol sehr ähnelte, fühlten sich auch die anderen sehr wohl. Aus ganz Deutschland waren sie angereist, die meisten in schwarzen Lederkombis und natürlich mit Hut auf dem Kopf.

 

Am Freitag stand das "Open In" im Alten Badhaus und auf dem "Linden"-Platz auf dem Programm, dazu gab's Livemusik und aus der Dose - bis 4.30 Uhr. Nach einem kurzen Nickerchen, das die Lindianer in Hotels und in Ferienwohnungen sowie in Wohnmobilen oder auf dem Campingplatz verbrachten, zog die Gruppe am Samstagfrüh nach Heidelberg. Dort wurde auf dem Solarschiff mit "El Paniko" und dem Katastrophenorchester" sowie mit viel Eierlikör und Zigarren der Neckar gerockt. In Eberbach zurück, wurde nochmals das Angebot einiger Geschäftsleute unter dem Motto "Hutstadt Nummer 1" Prozente zu bekommen genutzt. Diese gab's für alle Hutträger, egal ob Doublefan oder nicht.

 

Beste Stimmung gab's dann wieder nachmittags auf dem Neuen Markt, als sich die Lindenberg-Gruppe zum Pressfoto einfand. Hungrig zogen die meisten dann in die Gaststätten, bevor in der Stadthalle ein über sechsstündiges Abendprogramm geboten wurde. Mit eigenen Songs und deutschsprachigem Rock heizte die "Ötteband" sehr lautstark ein, bevor Nicole Scholz und die Coverband "Schlaflos" aus Neuss bei Düsseldorf mit bekannten Hits und viel Power die Lindianer in Stimmung brachte. Zum "Grande Finale" präsentierte dann die Coverband "Udo Lindenberg Vize Ego und Panikkomplizen" eine prächtige Lindenberg-Zeitreise. Der Boden im großen Saal bebte, als die rund 400 Gäste "Ich mach mein Ding" mitsangen, während bei "Cello" der ein oder andere die Tränen der Rührung nicht verbergen konnte und die Textzeilen leise und träumend begleitete.

 

Bis 1.30 Uhr am Sonntagmorgen stieg die Party, ohne Ärger oder Polizeieinsatz. Doch mehr als 400 Besucher wurden es nicht. "Wir sind insgesamt zufrieden", so Sven Bauer und Frank Bartsch, die gemeinsam mit Stefanie Schölch und Dieter Redder das Event organisiert haben. Mit 400 bis 600 Gästen habe man gerechnet, um auf schwarze Zahlen zu kommen. "Es waren mehr Auswärtige da, die Eberbacher haben etwas geschwächelt - Ohne die Sponsoren wäre die Veranstaltung nicht möglich gewesen, und es waren auch einige hochrangige Gäste da." Der Erlös des Konzerts "Rock for Kids" soll zum großen Teil gespendet werden, an das Kulturlabor, das Spatzennest und den Club Eulenspiegel, der die Bewirtung übernommen hatte.

2012 - GRONAU

Die Aufforderung hätte es kaum gebraucht: „Feiert Euch auch selber!“, rief Inge Lindenberg den rund 400 Gästen im Rock‘n‘Popmuseum zu, die sich zum Abschluss des Rockliner-Veteranentreffens versammelt hatten.

 

Schon am Freitag hatten einige Hundert Lindianer bei Bapunzo, Lindstärke 10 und „Vorwurf“ gefeiert und gerockt. Mit Hannes Bauer, der 1979 bei Lindenberg als Gitarrist anfing, kam der musikalische Höhepunkt aber am Samstag. Bauer, grandios angetrieben von Bassist Martin Hofpower und Philippe Candas (Drums), rockte die Maschinenhalle. Und alle rockten begeistert mit.

Schon bei der Gronauer Rock‘n‘Punk‘n‘Funk-Formation „Fred Tesco“ war der Zeitplan für den Abend aus den Fugen geraten, denn das Publikum verlangte nach mehr. „Das ist eine der verrücktesten und geilsten Bands, die ich je erlebt habe“, kommentierte Rockliner-Veteranen-Altpräsident Christian Ötte den skurrilen und fetzigen Auftritt. Und die Begeisterung setzte sich fort.

Allein Bauers Auftritt hätte für einen Abend gereicht. Aber es gab ja noch die Fit&Fun-Dance Company mit ihren Interpretationen von Udo-Klassikern. Und auch „El Panico und das Katastrophenorchester“ sorgten mit Lindenberg-Coversongs zum Ausklang des Abends für Stimmung. Als besonderen Clou hatten sie die „Salt River Dixie Band“ aus Thüringen mitgebracht, um den Klassiker „Alles klar auf der Andrea Doria“ zu spielen. Wer bis dato noch nicht mitgesungen hatte, tat es jetzt.

 

„Vielleicht sollten wir das Rock‘n‘Popmuseum nach Eberbach holen“, überlegte Sven Bauer, der von Guido Blum noch in der Nacht die Präsidentenwürde übernahm. Er wird 2013 das nächste Treffen im Odenwald organisieren.

 

„Der nächste Präsident wird‘s schwer haben“, meinte Ötte, der das Treffen 2009 aus der Taufe gehoben hatte. Auch Lindenbergs Schwester Inge, die gemeinsam mit Gaby Bentlage und Volker Grabkowsky nicht nur von der Spendenbereitschaft der Gronauten und ihrer Gäste beeindruckt war, meinte: „Es freut mich enorm, was da an Liebe überschwappt.“

 

Sie überbrachte Grüße von Steffi Stephan, der ebenso wie Lindenberg nicht nach Gronau kommen konnte. Dafür gab es eine Videobotschaft des Meisters und zusätzlich zu den bei der Versteigerung erzielten 4 400 Euro noch 1 000 Euro für den guten Zweck aus der Privatschatulle für die Spendenaktion. Lindenberg: „Ich bin in Gedanken bei Euch!“

Von Christiane Nitsche

2011 - EISENACH

Eisenach war eine einzige Wahnsinns Hully Gully Party - Die Besucherzahlen hatten sich zum Vorjahr bereits verdreifacht. Derzeit suchen wir noch nach alten Videos. Werden das dann hier nachtragen.

2010 - KAARST

Zuhause gestrandet nach dem 1. Rockliner waren die meisten Teilnehmer total geflasht, es war einfach eine tolle und geile Zeit an Board. Schnell bildeten sich die ein oder andere Clique und es wurde die Idee geboren ein kleines Nachtreffen zu Veranstalten. Dieses machten wir dann auch 2010 in Kaarst bei Düsseldorf. Wir besuchten ein Musikfestival in Düsseldorf, besuchten die Düsseldorfer Altstadt und am zweiten Abend spielte "elPANICO" in Kaarst ein tolles, dreistündiges Konzert vor knapp 70 feierwütigen. Die Geburtsstunde des RVT.


1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen
2 inkl. MwSt.